Symmetrie

Bei der Symmetrie von Funktionsgraphen untersuchen wir, ob ein Graph regelmäßige Spiegelungen oder Drehungen aufweist. Wenn du den Graphen an einer Linie falten oder um einen Punkt drehen kannst und er danach wieder genau auf sich selbst liegt, ist er symmetrisch. Das erleichtert das Zeichnen und Verstehen von Funktionen erheblich. Wir unterscheiden zwei Hauptarten: Achsensymmetrie zur y-Achse: Die linke Seite des Graphen ist das exakte Spiegelbild der rechten Seite an der y-Achse. Punktsymmetrie zum Ursprung: Wenn du den Graphen um 180^ circ um den Koordinatenursprung (0|0) drehst, deckt er sich wieder mit dem ursprünglichen Graphen. Um die Symmetrie rechnerisch zu beweisen, setzen wir für jedes x den Term -x in die Funktionsgleichung ein und vereinfachen den Ausdruck: 1. Achsensymmetrie zur y-Achse Eine Funktion f ist achsensymmetrisch zur y-Achse, wenn gilt: f(-x) = f(x) Bedeutung: Der Funktionswert für ein negatives Argument -x ist identisch mit dem Funktionswert des positiven Arguments x . 2. Punktsymmetrie zum Ursprung Eine Funktion f ist punktsymmetrisch zum Ursprung (0|0) , wenn gilt: f(-x) = -f(x) Bedeutung: Der Funktionswert für ein negatives Argument -x hat den entgegengesetzten Wert (gleicher Betrag, anderes Vorzeichen) des Funktionswerts von x . Beispiel für Achsensymmetrie Wir untersuchen die Normalparabel f(x) = x^2 . Vorgehen: Wir setzen -x in die Funktion ein und vergleichen das Ergebnis mit f(x) . Rechnung: f(-x) = (-x)^2 = x^2 Ergebnis: Da f(-x) = x^2 ident

Worum geht's?

Formel mit Erklärung

Beispiele

Leicht#1
-4-3-2-11234246810P(-2|4)Q(2|4)
f(x) = x^2

Zusammenfassung

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