Term
Ein Term ist ein sinnvoller mathematischer Rechenausdruck. Er kann aus Zahlen, Variablen (Platzhaltern wie x oder y ) und Rechenzeichen bestehen. Du nutzt Terme im Alltag immer dann, wenn du universelle Rechenvorschriften aufstellst – zum Beispiel um den Umfang einer Figur zu berechnen, egal wie groß sie ist. Ein Term hat im Gegensatz zu einer Gleichung kein Gleichheitszeichen ( -= ). Visualisieren wir das am besten an der Formel für den Umfang eines Rechtecks. Der gesamte Ausdruck a + b + a + b (oder vereinfacht 2a + 2b ) ist ein Term: Ein Term setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen. Hier siehst du die Struktur am Beispiel von 3x + 5 : Term: 3x + 5 1. Summand: 3x Koeffizient (Vorfaktor): 3 Variable (Platzhalter): x 2. Summand: 5 (Konstante/Zahl) Variable: Ein Buchstabe (meist x, y, a, b ), der als Platzhalter für eine beliebige Zahl steht. Koeffizient: Die Zahl, die direkt vor einer Variablen steht und mit ihr multipliziert wird (z. B. die 3 in 3x ). Den Malpunkt dazwischen darfst du weglassen. Gleichartige Termglieder: Teile eines Terms, die genau dieselben Variablen besitzen (z. B. 2ab und -5ab ). Nur diese darfst du zusammenrechnen! Terme mit einer Variablen vereinfachen Vereinfache den folgenden Term so weit wie möglich: T = 4x + 7 - 2x + 3 Lösung: 1. Sortiere den Term so, dass die Glieder mit Variablen und die reinen Zahlen nebeneinanderstehen. Achte darauf, das Rechenzeichen (+ oder -) vor der Zahl immer mitzunehmen: T = 4x - 2x + 7 + 3 2. Rechne die gleichar
Worum geht's?
title: Umfang eines Rechtecks: U = 2a + 2b type: rectangle width: 6 height: 3 label_bottom: a label_right: b label_top: a label_left: b
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