Betriebsoptimum

Worum geht es hier? Wir wollen herausfinden, bei welcher Produktionsmenge ein Unternehmen am günstigsten produziert. Stell dir vor, du bäckst Kuchen für den Schulbasar. Wenn du nur einen Kuchen bäckst, sind die Kosten pro Kuchen hoch (du musst ja trotzdem die ganze Küche putzen). Wenn du sehr viele Kuchen bäckst, wird es vielleicht auch wieder teurer, weil du einen zweiten Ofen mieten musst. Irgendwo dazwischen gibt es eine optimale Menge, bei der die Kosten pro einzelnem Kuchen am niedrigsten sind. Genau diese Menge nennen wir das Betriebsoptimum . Der Preis, der die Kosten an diesem optimalen Punkt genau deckt, ist die langfristige Preisuntergrenze . Das ist der Preis, den das Unternehmen mindestens verlangen muss, um langfristig alle seine Kosten (variable Stückkosten und Fixkosten) zu decken und keinen Verlust zu machen. Um das Betriebsoptimum zu finden, schauen wir uns die Stückkostenfunktion k(x) an. Diese Funktion sagt uns, wie hoch die Kosten für ein einzelnes Produkt sind, wenn wir insgesamt x Stück herstellen. Das Betriebsoptimum ist die Produktionsmenge x {opt} , bei der die Stückkostenfunktion k(x) ihren niedrigsten Wert (ihr Minimum) hat. - Betriebsoptimum ( x {opt} ): Die Menge (x-Wert), bei der die Stückkosten minimal sind. - Langfristige Preisuntergrenze (lPUG): Der minimale Stückpreis (y-Wert) am Betriebsoptimum. In der Schule ist die Stückkostenfunktion oft eine quadratische Funktion (eine Parabel), zum Beispiel k(x) = ax^2 + bx + c . Den tiefsten Punkt eine

Worum geht's?

Formel mit Erklärung

xₒpt = 4lPUG = 4 €246810246810
title: Betriebsoptimum als Minimum der StückkostenfunktionStückkosten k(x)x_label: Produktionsmenge (ME)y_label: Kosten pro Stück (€)

Beispiele

Leicht#1

Zusammenfassung

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