- Kostenfunktion
- Die Kostenfunktion K(x) beschreibt den Zusammenhang zwischen Produktionsmenge und den dafür anfallenden Kosten. Die gibt also an, wie viele Kosten insgesamt entstehen, wenn eine gewisse Anzahl an Prod
- Stückkostenfunktion
- Die Stückkostenfunktion gibt an wie viele Kosten für eine Einheit eines Produkts anfallen, also wie viel die Produktion eines Produktes kostet, wenn x Produkte hergestellt werden. Berechnung: k ( x )
- Angebotsfunktion
- Worum geht es hier eigentlich? Die **Angebotsfunktion** beschreibt den Zusammenhang zwischen dem Preis eines Produktes und der Menge, die ein Hersteller oder Verkäufer bereit ist, zu diesem Preis anzu
- Betriebsminimum
- Es gibt den Preis an, der mindestens verlangt werden muss um kurzfristig keinen Verlust zu machen. Mit diesem Preis sind nur die variablen Stückkosten abgedeckt. Man bezeichnet diesen Preis auch als k
- Betriebsoptimum
- Worum geht es hier? Wir wollen herausfinden, bei welcher Produktionsmenge ein Unternehmen am günstigsten produziert. Stell dir vor, du bäckst Kuchen für den Schulbasar. Wenn du nur einen Kuchen bäckst
- Deckungsbeitrag
- Der Deckungsbeitrag ist die Differenz zwischen dem Erlös und den variablen Stückkosten. Es ist der Betrag, der nach der Deckung der variablen Stückkosten übrig bleibt um die Fixkosten abzudecken. Bere
- Grenzkostenfunktion
- Diese werden auch "Marginalkosten" genannt Berechnung: Die Ableitung der Kostenfunktion K ( x ) MathType@MTEF@5@5@+= feaagKart1ev2aqatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn hiov2DGi1BTfMBaeXa
- Höchstpreis
- Der Höchstpreis ist ein von der Regierung vorgeschriebener Preis für ein Produkt. Ist der Höchstpreis zu hoch , so entsteht ein Angebotsüberschuss , die Menge der angebotenen Produkte ist also größer
- Marktgleichgewicht
- Das Marktgleichgewicht ist die Situation in der die angebotene Menge gleich der nachgefragten Menge ist. Durch Berechnung des Marktgleichgewichts erhält man den sogenannten Gleichgewichtspreis. Berech
- Marktpreistheorie
- Der Marktpreis eines Produkts schwankt, wenn es neu auf dem Markt ist. Mit der Zeit pendelt sich der Preis ein. Der Gleichgewichtspreis entsteht. Dies findet in der Praxis meist nicht genauso statt, s
- Modell der vollständigen Konkurrenz
- Das Modell der vollständigen Konkurrenz setzt voraus, dass der Markt vollkommen ist. Es gibt keine Regulierung und keine persönlichen Präferenzen für ein Unternehmen. Außerdem verfügt jeder über das W
- Nutzengrenze
- Die Nutzengrenze ist ebenfalls ein Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Produktion gleich hoch sind. Vor Erreichen der Nutzengrenze wird Gewinn gemacht. Ist die Nutzengrenze erreicht, wird danach Verl
- Nutzenschwelle
- Die Nutzenschwelle ist der Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Produktion gleich hoch sind, also weder Gewinn noch Verlust gemacht wird. Vor dem Erreichen der Nutzenschwelle macht ein Unternehmen Ver
- Preiselastizität der Nachfrage
- Die Preiselastizität E der Nachfrage gibt an, wie sich die Nachfrage verändert, wenn sich der Preis eines Produkts ändert. Es gibt drei Ergebnismöglichkeiten: 0 < E < 1 ⇒ MathType@
- Umsatzfunktion
- Die Umsatzfunktion , auch Erlösfunktion genannt, gibt den Zusammenhang zwischen Erlös und der verkauften Menge an. Sie gibt an, wie viel das Unternehmen beim Verkauf von x Produkten einnimmt. Berechnu
- Variable Stückkostenfunktion
- Die variable Stückkostenfunktion gibt an, wie hoch die anfallenden variablen Kosten pro produziertem Stück sind. Berechnung: k v ( x ) = K o s t e n f u n k t i o n − F i x k o s t e n x MathType