Angebotsfunktion

Worum geht es hier eigentlich? Die Angebotsfunktion beschreibt den Zusammenhang zwischen dem Preis eines Produktes und der Menge, die ein Hersteller oder Verkäufer bereit ist, zu diesem Preis anzubieten. Kurz und einfach erklärt: Je höher der Preis für ein Produkt ist, desto mehr lohnt es sich für ein Unternehmen, dieses Produkt herzustellen und zu verkaufen. Die Angebotsfunktion zeigt uns genau diese Beziehung. Wenn wir die Angebotsfunktion zeichnen, tragen wir auf der x-Achse die Menge (z.B. Stückzahl) und auf der y-Achse den Preis (z.B. in Euro) ein. Weil die angebotene Menge mit dem Preis steigt, ist die Angebotsfunktion in der Regel eine steigende Gerade oder Kurve. Für uns in der Schule ist die Angebotsfunktion meist eine lineare Funktion , also eine Gerade. Die allgemeine Formel dafür lautet: p(x) = m cdot x + b Dabei bedeuten die Variablen: p(x) ist der Preis pro Stück, wenn die Menge x angeboten wird. x ist die angebotene Menge (Stückzahl). m ist die Steigung der Geraden. Sie sagt uns, um wie viel Euro der Preis steigen muss, damit der Hersteller bereit ist, ein Stück mehr zu produzieren. Die Steigung ist bei Angebotsfunktionen immer positiv! b ist der y-Achsenabschnitt. Das ist der Mindestpreis , den der Hersteller haben muss, um überhaupt mit der Produktion zu beginnen. Selbst bei einer Menge von null ( x=0 ) fällt die Angebotsfunktion nicht unter diesen Preis. Ein Bäcker hat eine Angebotsfunktion für seine Brote, die so aussieht: p(x) = 0,1x + 2 . Hier ist x die A

Worum geht's?

Formel mit Erklärung

Beispiele

Leicht#1

Zusammenfassung

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